Markus Plohn

Tag -sprint

2x Austria Cup

Am Wochenende wurden in Freistadt gleich zwei Austria Cups abgehalten: am Samstag ein Sprint in der Innenstadt und am Sonntag eine Ultralangdistanz im angrenzenden Wald. Da ich die ganze Woche schon etwas kränkelte (wiedermal), lief die Vorbereitung auf diese Wettkämpfe mehr schlecht als recht.

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Sprint in Ried

Die letzten Posten

Nach vierwöchiger Fuß-OL-Pause auf nationaler Ebene stand am Wochenende der nächste Austria Cup am Programm. Da dies zugleich Staatsmeisterschaft auf der Sprintdistanz war, hatten auch alle anderen Kategorien eine Sprintbahn zu bewältigen.

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Medaille Nummer Zwei

Originalfoto: Fesselhofer

Im Kurpark Oberlaa wurden heute die Landesmeisterschaftsmedaillen über die Sprintdistanz vergeben. Da ich am gestern halbkrank flach gelegen bin, überlegte ich ob eine Teilnahme überhaupt sinnvoll wäre. Als es mir am Morgen des Wettkampftags jedoch zumindest nicht schlechter ging, wagte ich es doch an den Start zu gehen und die Medaille nicht kampflos herzuschenken. Gleich vorweg: die Entscheidung hat sich voll ausgezahlt.

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CESOM, Slowakei

Den vergangenen Samstag nutzte ich um an zwei Läufen im Rahmen des Central European Sprint Orienteering Meeting (kurz CESOM) in der Slowakei teilzunehmen. Da das Techniktraining bisher zu kurz kam, wollte ich die beiden Läufe eher als schnelle Trainings nutzen und nicht zu 100% laufen. Aber wie immer war es so: wenn der Startton erstmal erklingt, setzt das Großhirn aus und die Beine laufen von alleine. Zum Glück bremste mich mein etwas mehr mitdenkendes Kleinhirn etwas ein.

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Einmal flop, einmal top – Teil II

Wie auch in der Vorwoche standen dieses Wochenende ein Austria Cup und eine Staffel, die Bundesländerstaffel, am Programm, allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Und es ging mir wie vor einer Woche: beim Staffellauf eine solide Leistung, beim Einzellauf ging dafür alles in die Hose (ein 2:30-Fehler bei einem Sprint sagt wohl alles).

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Ausblick: Bundesländerstaffel und Sprint-AC

Nachdem das letzte Wochenende schon aus Austria Cup und Staffel bestand, stehen morgen und übermorgen wieder Staffel und Austria Cup am Programm, allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Am Samstag wird die alljährliche Bundesländerstaffel am Schöckl ausgetragen und am Sonntag findet der 8. Austria Cup als Sprintbewerb in St. Radegund statt.

Als Vorbereitung auf den Sprint lief ich gestern das WoGoS-Sprinttraining (5x 1 Kilometer) in Katzelsdorf.

Karte C1, Karte D, Karte E1, Karte A, Karte B1

Da am Sonntag nur 10 Läufer in der Herren 21- Elite gemeldet sind, sollte sich doch glatt ein top 10 Ergebnis ausgehen (vorausgesetzt es gibt keine Nachmeldungen).

Startliste Herren 21- Elite:

11:05:00 Binder Martin                HSV Pinkafeld
11:06:00 Plohn Markus                 HSV OL Wiener Neustadt
11:07:00 Pfeifer Christian            OLC Graz
11:08:00 Radon Thomas                 Naturfreunde Wien
11:09:00 Simkovics Erik               OLC Wienerwald
11:10:00 Vakant                       Vakant
11:11:00 Guggenberger Tobias          OLC Graz
11:12:00 Fesselhofer Roland           HSV OL Wiener Neustadt
11:13:00 Lang Thomas                  HSV Pinkafeld
11:14:00 Schgaguler Klaus             OLC Graz
11:15:00 Wolf Matthias                HSV Baden

WRE-Sprint und Staffel in Brünn

Für gewöhnlich heißt es: wer es nicht im Köpfchen hat, hat es in den Beinen. Beim Orientierungslauf könnte man noch meinen: wer es nicht in den Beinen hat, hat es im Köpfchen. Wenn man es weder in den Beinen noch im Köpfchen hat, dann macht man auch keine 1000 Punkte bei einem World Ranking Event, sondern eben nur 817. So geschehen am Samstag beim Hummel Sprint Cup in Brünn, bei dem Pierre, Michi und ich an den Start gingen.

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Knapp vorbei ist auch daneben, trotzdem zufrieden

Es sollte einfach nicht sein. Aber ich war sowieso selbst daran schuld. Nichtsdestotrotz war es ein schöner Lauf, die Niederösterreichische Meisterschaft 2010 im Sprint-OL in Sandleiten, Wien. Die Bahn, das Wettkampfgelände, die Aufwärmkarte, die Infrastruktur, alles hat gepasst – nur eben mein Lauf nicht. Denn wenn man einen Posten auslässt, weil man meint, er wäre nicht da, wird man nur zurecht disqualifiziert. Vor allem dann, wenn man an der falschen Stelle gesucht hat.

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Failure is not an option

Versagen sollte eigentlich keine Option sein, am Mittwoch beim NOLV Cup war es aber leider Realität. So viele Fehler in einem Lauf hatte ich schon länger nicht mehr zusammengebracht. „Viel Bodenbewuchs und Kompasslaufen“, meinte Flo noch als ich zur Anmeldung ging. Hätte ich mir das besser zu Herzen genommen. Hier die Details:

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