Markus Plohn

Kategorie -Laufanalysen

WRE-Sprint und Staffel in Brünn

Für gewöhnlich heißt es: wer es nicht im Köpfchen hat, hat es in den Beinen. Beim Orientierungslauf könnte man noch meinen: wer es nicht in den Beinen hat, hat es im Köpfchen. Wenn man es weder in den Beinen noch im Köpfchen hat, dann macht man auch keine 1000 Punkte bei einem World Ranking Event, sondern eben nur 817. So geschehen am Samstag beim Hummel Sprint Cup in Brünn, bei dem Pierre, Michi und ich an den Start gingen.

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Quer durch die Landeshauptstadt

Der fünfte NOLV Cup führte durch die Traisenau und das Regierungsviertel in Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten. In der Au hatte ich so meine Probleme. Die Karte war östlich der Traisen nicht mehr am aktuellsten Stand, was vor allem bei Posten fünf fast allen Läufern zu schaffen machte, mich eingeschlossen. Ich lief mit Erich Göschl etwas zu weit, bei einer nicht eingezeichneten Lichtung kämpften wir uns über querliegende Bäume hinab und mussten schließlich wieder zurück. Die Lichtung beim Posten selbst war nicht vorhanden. Diese Umweg kostete mich 1’30“.

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Knapp vorbei ist auch daneben, trotzdem zufrieden

Es sollte einfach nicht sein. Aber ich war sowieso selbst daran schuld. Nichtsdestotrotz war es ein schöner Lauf, die Niederösterreichische Meisterschaft 2010 im Sprint-OL in Sandleiten, Wien. Die Bahn, das Wettkampfgelände, die Aufwärmkarte, die Infrastruktur, alles hat gepasst – nur eben mein Lauf nicht. Denn wenn man einen Posten auslässt, weil man meint, er wäre nicht da, wird man nur zurecht disqualifiziert. Vor allem dann, wenn man an der falschen Stelle gesucht hat.

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Failure is not an option

Versagen sollte eigentlich keine Option sein, am Mittwoch beim NOLV Cup war es aber leider Realität. So viele Fehler in einem Lauf hatte ich schon länger nicht mehr zusammengebracht. „Viel Bodenbewuchs und Kompasslaufen“, meinte Flo noch als ich zur Anmeldung ging. Hätte ich mir das besser zu Herzen genommen. Hier die Details:

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Die Mischung macht es aus

Die letzte Woche war wieder reich an OL-Training und -Wettkämpfen. Da an diesem Mittwoch kein NOLV Cup stattfand, entschied ich mich für ein OL-Training in Hirtenberg, und zwar wollte ich den Vorlauf und das Finale von der Sprint-Staatsmeisterschaft 2002 ablaufen. Den Wald dort hatte ich gut in Erinnerung, und eigentlich wunderte ich mich warum dort schon länger kein Lauf mehr stattfand.

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ÖSTM Sprint: die Abrechnung

Schnell lief sie ab, die Staatsmeisterschaft. Sowohl der Lauf selbst, als auch das Drumherum. Zufrieden? Mit meinem Lauf: ja. Mit meiner Platzierung: beinahe. Im Rückspiegel betrachtet war es eine schöne Veranstaltung. Durchgeplant – pressetauglich – unterhaltsam. Meiner Meinung nach haben nur zwei Kleinigkeiten gefehlt:

  • Zuschauerposten und/oder Zwischenzeitposten
  • Ein paar kurze Teilstrecken mit groben Richtungsänderungen

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NOLV Cup: Eröffnung in der MilAk

 

Heute wurde der NOLV Cup 2010 in der MilAk mit dem ersten Lauf eröffnet. Viel gibt es dazu nicht zu sagen, die Karte möchte ich euch trotzdem nicht vorenthalten. Das einzige Nennenswerte aus meiner Sicht: nur 6 Sekunden Vorsprung auf Bränsch ist nicht gerade das, was ich mir erhofft und eigentlich auch erwartet habe, vor allem in Hinblick auf die Elitesaison. Da muss einfach mehr gehen. Gib Gas, Plohni!

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