Markus Plohn

Kategorie -Laufanalysen

Sprint in Ried

Die letzten Posten

Nach vierwöchiger Fuß-OL-Pause auf nationaler Ebene stand am Wochenende der nächste Austria Cup am Programm. Da dies zugleich Staatsmeisterschaft auf der Sprintdistanz war, hatten auch alle anderen Kategorien eine Sprintbahn zu bewältigen.

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Nationaler Auftakt in Eisenberg

Obwohl auf Grund meiner Verletzung am rechten Fuß das Training in den Tagen zuvor nur aus einer Einheit bestand, ließ ich es mir am Wochenende nicht nehmen am ersten nationalen Wochenende, bestehend aus dem ersten Austria Cup und der Bundesländerstaffel, teilzunehmen. Gerade durch die Abwesenheit aller Profis (die meisten befanden sich in Schweden bei der Tiomila) standen die Chancen auf ein gutes Resultat nicht schlecht.

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Prague Easter

Während andere im Garten nach Ostereiern und Schokoladenhasen suchten, machte ich mich zusammen mit elf anderen Vereinskollegen auf nach Tschechien zum Prague Easter in der Nähe von Ceska Lipa nördlich von Prag um zwischen den Sandsteinfelsen nach orange-weißen Postenschirmen zu suchen.

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Medaille Nummer Zwei

Originalfoto: Fesselhofer

Im Kurpark Oberlaa wurden heute die Landesmeisterschaftsmedaillen über die Sprintdistanz vergeben. Da ich am gestern halbkrank flach gelegen bin, überlegte ich ob eine Teilnahme überhaupt sinnvoll wäre. Als es mir am Morgen des Wettkampftags jedoch zumindest nicht schlechter ging, wagte ich es doch an den Start zu gehen und die Medaille nicht kampflos herzuschenken. Gleich vorweg: die Entscheidung hat sich voll ausgezahlt.

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Erste Medaille 2011

Beim ersten Posten (Foto: Schuh)

Am Samstag wurden in St. Lorenzen die ersten Landesmeisterschaftsmedaillen vergeben, nämlich über die Ultralangdistanz. Nachdem Roland Fesselhofer nicht am Start war, rechnete ich mir gute Chancen auf die Silbermedaille aus (Gold war ja bereits reserviert und abgeholt). Als meine schärfsten Konkurrenten im Kampf um Silber stufte ich Flo Arthofer und Dominik Lapornik ein, also plante ich mich am Anfang eher im Hintergrund zu halten und im entscheidenden Moment (Phi-Loop!) anzugreifen.

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CESOM, Slowakei

Den vergangenen Samstag nutzte ich um an zwei Läufen im Rahmen des Central European Sprint Orienteering Meeting (kurz CESOM) in der Slowakei teilzunehmen. Da das Techniktraining bisher zu kurz kam, wollte ich die beiden Läufe eher als schnelle Trainings nutzen und nicht zu 100% laufen. Aber wie immer war es so: wenn der Startton erstmal erklingt, setzt das Großhirn aus und die Beine laufen von alleine. Zum Glück bremste mich mein etwas mehr mitdenkendes Kleinhirn etwas ein.

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Toller Saisonausklang mit Sieg beim Juniper Open in Ungarn

Den Abschluss meiner Saison 2010 bildete am vergangenen Wochenende das zweitägige Junipen Open in Kiskörös, Ungarn. Da es nun wirklich die letzten beiden Wettkämpfe waren und die Leistung auf der Prioritätenliste nicht mehr ganz oben stand, lief ich zum Vergleich mit ein paar anderen Vereinsmitgliedern in der M21B. Weil die Hauptschwierigkeit in diesem Gelände darin lag ständigen Kartenkontakt zu behalten, nahm ich mir vor bei den schwierigen Posten langsam und sicher zu laufen und auf den einfachen Passagen Gas zu geben.

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Ein Wochenende in Dänemark

Mit einem Tag Verspätung hier nun der Bericht über das Dänemarkwochenende.

Letzten Samstag zeitig in der Früh reisten Michi, Pierre und ich nach Dänemark, genauer gesagt nach Hillerød. Dort erwartete uns am Samstag ein verlängerter Sprint und am Sonntag eine Ultralangdistanz über 25,2km mit 52 Posten.

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