Markus Plohn

Kategorie -Laufanalysen

Stadtmeister!

Gestern fand bereits zum 33. Mal traditionell am Nationalfeiertag die Wiener Neustädter Stadtmeisterschaft statt. Als Wettkampfzentrum diente wie im Vorjahr die Europahauptschule, auch das Laufgebiet war gleich (Ferdinand Porsche-Siedlung). Die Vorjahressieger und Diesjahresorganisatoren Anita und Pierre ließen sich für diese Meisterschaft bei der Bahnanlage etwas Besonderes einfallen: neben einer normalen Bahn waren zwischendurch zwei Postennetze zu lösen, natürlich mit Massenstart.

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Nationaler Saisonabschluss

Mit den letzten beiden Läufen inklusive Nachtmeisterschaft wurde am Wochenende bei Velden der Austria Cup 2011 beendet. Nachdem ich bis zu diesem Wochenende erst vier Läufe in der Gesamtwertung der Herren 21- Lang hatte, benötigte ich noch zwei gute Resultate um um den Gesamtsieg mitkämpfen zu können.

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MTBO-Ausflug

Zur Abwechslung schwang ich mich gestern auf’s Mountainbike und nahm am 8. und letzten MTBO Austria Cup am Truppenübungsplatz Großmittel teil. Zu absolvieren waren in der H21- Kurz satte 14 Kilometer, dafür ohne Höhenmeter. Das Besondere am Truppenübungsplatz: die Wege durften verlassen werden, querfahren war also sowohl im Offenen als auch im Wald erlaubt – dadurch boten sich teilweise interessante Routenwahlen.

Die ersten zwei Drittel liefen wie am Schnürchen, doch beim 14er kam der Schreck: SI-Chip weg. Tja, das war’s dann wohl. Ich drehte also um und graste langsam den Weg zum 13er zurück ab. Das hohe Gras machte die Suche nicht gerade einfacher, doch als ich beim 13er ankam hatte ich doch noch Glück im Unglück: da lag mein Chip, inklusive abgerissenem Skizip-Gummiband. Ich beschloss dann den Lauf doch zu beenden und machte mich wieder auf zum 14er. Die Suchaktion kostete mich schließlich zehn Minuten, für den dritten Platz und eine Flasche Wein hat es dennoch gereicht.

Karte Teil 1, Karte Teil 2
Ergebnisse, Zwischenzeiten und Splitalyzer

2x Austria Cup

Am Wochenende wurden in Freistadt gleich zwei Austria Cups abgehalten: am Samstag ein Sprint in der Innenstadt und am Sonntag eine Ultralangdistanz im angrenzenden Wald. Da ich die ganze Woche schon etwas kränkelte (wiedermal), lief die Vorbereitung auf diese Wettkämpfe mehr schlecht als recht.

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Mein erstes Mal

In meiner mittlerweile doch 19-jährigen OL-Karriere OL-Geschichte konnte ich am Samstag zum ersten Mal einen Einzellandesmeistertitel feiern, und zwar bei den Niederösterreichischen Nachtmeisterschaften in St. Johann in der Haide. Damit konnte ich heuer bei jeder Landesmeisterschaft eine Medaille holen: 2x Bronze (Sprint und Lang), 3x Silber (Ultralang, Mittel und Staffel) und 1x Gold (Nacht).

Im Ziel (Foto: fotoburmann.at)

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Summer of ’11

Nachdem ich im Juli satte 27,1 Laufkilometer in mein Trainingstagebuch schreiben durfte, konnte der August ja nur besser werden. Und das wurde er auch.

Nach zehn Jahren Skandinavien und O-Ringen ging es heuer nicht ganz so weit in den Norden, nämlich nach Belgien (inklusive Sightseeing in Holland, Luxemburg und Frankreich). Dort nahm ich in Lommel am Flandern 3-Tage-OL teil, wo mich flaches Gelände mit schnell belaufbarem Wald erwartete – so wie ich es liebe. Immerhin konnte ich mit zwei Tagessiegen und einem knappen zweiten Rang (+9 sec) den Gesamtsieg in der H21 feiern.

Bei einer Gesamtlaufzeit von 2h50min unterlief mir nur ein nennenswerter Fehler bei der dritten Etappe (Posten 22). Ein Beweis dafür, dass entweder die Beine zu langsam oder das Gehirn zu schnell ist – wie auch immer.

Ergebnisse
Karten: Etappe 1, Etappe 2, Etappe 3

Jetzt bleiben nur noch acht Tage bis zum Beginn der Herbstsaison. Am Programm stehen gleich mal zwei Niederösterreichische Bewerbe: die Staffel am 10. September und die Langdistanz am 11. September. Mal sehen, wie sich die Form bis dahin noch verbessern lässt.

Überraschung!

Vergangenen Samstag wurde mit der Niederösterreichen Mittelmeisterschaft in Wien die Frühjahrssaison beendet. Nachdem mein Training in letzter Zeit aufgrund diverser Krankheiten und Verletzungen eher durchwachsen war, wusste ich, dass ein Podestplatz nur schwierig zu erreichen war. Schließlich waren auch alle Medaillenanwärter am Start und da die Kategorie von 15 bis 44 Jahre ging, wurde die Konkurrenz noch stärker.

Ich startete ziemlich am Ende und rechnete eigentlich damit, dass es zu Beginn auf den Wiesen bereits Spuren gab. Dem war leider nicht so, wie ich gleich zum ersten Posten feststellen musste.

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Alpe Adria Cup

Blick von Opatija auf Rijeka

Nachdem ich vorher noch nie in Kroatien war und ich auch, wenn auch nur einen kleinen Teil davon, dieses Land einmal sehen wollte, beschloss ich bei meiner Jahresplanung im Winter am Alpe Adria Cup in Rijeka teilzunehmen. Alleine reisen musste ich nicht, schließlich schlossen sich die Familie Schaumann (Tobi, Saskya, Laura und Jörg) sowie Pierre, Flo und Michi an.

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