Markus Plohn

Autor -Markus Plohn

Medaille Nummer Zwei

Originalfoto: Fesselhofer

Im Kurpark Oberlaa wurden heute die Landesmeisterschaftsmedaillen über die Sprintdistanz vergeben. Da ich am gestern halbkrank flach gelegen bin, überlegte ich ob eine Teilnahme überhaupt sinnvoll wäre. Als es mir am Morgen des Wettkampftags jedoch zumindest nicht schlechter ging, wagte ich es doch an den Start zu gehen und die Medaille nicht kampflos herzuschenken. Gleich vorweg: die Entscheidung hat sich voll ausgezahlt.

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Erste Medaille 2011

Beim ersten Posten (Foto: Schuh)

Am Samstag wurden in St. Lorenzen die ersten Landesmeisterschaftsmedaillen vergeben, nämlich über die Ultralangdistanz. Nachdem Roland Fesselhofer nicht am Start war, rechnete ich mir gute Chancen auf die Silbermedaille aus (Gold war ja bereits reserviert und abgeholt). Als meine schärfsten Konkurrenten im Kampf um Silber stufte ich Flo Arthofer und Dominik Lapornik ein, also plante ich mich am Anfang eher im Hintergrund zu halten und im entscheidenden Moment (Phi-Loop!) anzugreifen.

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CESOM, Slowakei

Den vergangenen Samstag nutzte ich um an zwei Läufen im Rahmen des Central European Sprint Orienteering Meeting (kurz CESOM) in der Slowakei teilzunehmen. Da das Techniktraining bisher zu kurz kam, wollte ich die beiden Läufe eher als schnelle Trainings nutzen und nicht zu 100% laufen. Aber wie immer war es so: wenn der Startton erstmal erklingt, setzt das Großhirn aus und die Beine laufen von alleine. Zum Glück bremste mich mein etwas mehr mitdenkendes Kleinhirn etwas ein.

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Ausblick 2011

Foto: picaflor.de

Auch heuer gibt es wieder ein dichtes Wettkampfprogramm bestehend aus Landesmeisterschaften, Staatsmeisterschaften und Austria Cups, internationalen Mehrtagewettkämpfen und als Lückenfüller diverse Cups sowie Straßen- und Cross Country-Läufe.

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Das war 2010!

Die Saison 2010 ist gelaufen, Zeit für eine kurze Zusammenfassung:

Vom Gefühl her war 2010 mit Abstand die beste Saison seit langem. Vor allem läuferisch konnte ich mich gegenüber der letzten Jahre sehr steigern (auch wenn ich weiß, dass ich an meine Form in der Juniorenzeit nie wieder herankommen werde) und dabei die technische Komponente ebenfalls weiterentwickeln.

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Toller Saisonausklang mit Sieg beim Juniper Open in Ungarn

Den Abschluss meiner Saison 2010 bildete am vergangenen Wochenende das zweitägige Junipen Open in Kiskörös, Ungarn. Da es nun wirklich die letzten beiden Wettkämpfe waren und die Leistung auf der Prioritätenliste nicht mehr ganz oben stand, lief ich zum Vergleich mit ein paar anderen Vereinsmitgliedern in der M21B. Weil die Hauptschwierigkeit in diesem Gelände darin lag ständigen Kartenkontakt zu behalten, nahm ich mir vor bei den schwierigen Posten langsam und sicher zu laufen und auf den einfachen Passagen Gas zu geben.

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Ein Wochenende in Dänemark

Mit einem Tag Verspätung hier nun der Bericht über das Dänemarkwochenende.

Letzten Samstag zeitig in der Früh reisten Michi, Pierre und ich nach Dänemark, genauer gesagt nach Hillerød. Dort erwartete uns am Samstag ein verlängerter Sprint und am Sonntag eine Ultralangdistanz über 25,2km mit 52 Posten.

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