Markus Plohn

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„Wenn man etwas nicht einfach erklären kann, hat man es nicht verstanden.“ (A. Einstein)

Portugal „O“ Meeting: Zwischenbericht

Drei von vier Etappen sind bereits Geschichte, morgen folgt noch der abschließende Langdistanzlauf mit Jagdstart. In diesen habe ich es mit 55 Minuten Rückstand gerade noch geschafft, alle mit einer Stunde oder mehr Rückstand starten schließlich bereits im Massenstart. Hier schonmal ein  Vorgeschmack auf die Karten der ersten drei Etappen und des Nachtsprints – momentan noch in schlechter Qualität (abfotografiert):

1. Etappe: Langdistanz
Nachtsprint
2. Etappe: Mitteldistanz
3. Etappe: Mitteldistanz (WRE)

Weitere Links:

Website Portugal „O“ Meeting (POM)
Startliste Jagdstart
Ergebnisse World Ranking Event

Als Draufgabe folgt noch ein HeadCam-Video vom Nachtsprint, allerdings erst, sobald schnelleres Internet für den Datei-Upload verfügbar ist.

Laufanalyse mit HeadCam

Mit Hilfe von 2DRerun und 3DRerun auf WorldOfO lässt sich der eigene Lauf am Computer nochmals erleben. Vorausgesetzt, man hat seine Route mit einem GPS Gerät aufgezeichnet und Karte und Route mittels QuickRoute zusammengeführt. Dann ein paar Klicks hier, ein paar Klicks dort, und fertig ist der eigene Lauf, wie zum Beispiel hier:

9. Wintertour, 4. Lauf
Teil 1: 3DRerun, 2DRerun
Teil 2:  3DRerun, 2DRerun

Auch ist es möglich sich mit anderen Läufern zu vergleichen, dazu benötigt man natürlich auch die Route der anderen Läufer (zum Beispiel über DOMA). Beim 4. Lauf der 9. Wintertour kann ich zum Beispiel meinen Lauf mit Florian Arthofer vergleichen:

Teil 1: 3DRerun, 2DRerun
Teil 2: 3DRerun, 2DRerun

Man kann aber auch noch einen Schritt weitergehen, indem man seinen Lauf mit einer HeadCam aufzeichnet und in 3DRerun einbindet. Dazu hab ich mir die GoPro HD Hero2 Outdoor Edition zugelegt, die sich nicht nur einfach bedienen lässt, sondern auch exzellente Videoqualität bietet. Da die Kamera in einem wasserdichten (bis 60m) Gehäuse sitzt, gibt es auch keine Probleme bei Regen oder Schnee. Das Ergebnis sieht dann so aus:

3DRerun vom 2. Südost Cup in Deutsch Kaltenbrunn

Ich freue mich bereits auf weitere Aufzeichnungen!

Die ersten 3 Wochen

Vor genau drei Wochen hab ich nach Problemen mit der linken Wade wieder mit dem Training begonnen. Nun, wie sahen diese ersten drei Wochen aus? Sie begannen gleichmal mit zehn Tagen berufs- und urlaubsbedingter Pause.

Danach folgte der 3. Lauf der Wintertour, den ich aus der Pause heraus ohne Aufwärmen in Angriff nahm. Das Ergebnis sah dementsprechend mager aus – ein 12. Rang mit knapp sechs Minuten Rückstand. Gut, da waren gute 2,5 Minuten technische Fehler dabei, bleiben aber immer noch 3,5 Minuten läuferisch übrig (Karte: Teil 1, Teil 2; Ergebnisse).

Die vergangene Woche lief da schon einiges besser. Drei Laufeinheiten, zweimal Ergo (um die Wade noch ein wenig zu schonen), zweimal Hallentraining und als Abschluss der 2. Lauf des Wintersprintcups in Wien am Samstag. Bei dem ging es dann schon einiges besser als vor einer Woche. Mit 1:21 Rückstand auf Much und dem fünften Platz kann ich ganz zufrieden sein. Im Postennetz, wo ich normalerweise immer Probleme habe, ging es ganz gut, hier verlor ich nur 29 Sekunden, 20 davon bei einem Fehler zu Posten 12, bei dem ich blindlings vorbeilief. Ergebnisse

Mal sehen, wie es weitergeht. Diese Woche stehen mit dem letzten Lauf der LAWA Sports Night Cup Series in Katzelsdorf und dem 4. Lauf der Wintertour auf jeden Fall zwei Techniktrainings am Programm.

Restart Training

Nach vier Wochen verletzungsbedingter Pause (Beinhautentzündung im linken Unterschenkel) habe ich heute mein Training rebootet. 2011 hat also einen passenden und verletzungswürdigen Abschluss bekommen. Bleibt nur zu hoffen, dass heuer genau das Gegenteil eintritt und ich verletzungsfrei und gesund bleibe.

Zum Trainingsbeginn bin ich gleich mal auf einen neuen Schuh (Brooks Ravenna 2) und neue Einlagen umgestiegen. Nach dem heutigen Training muss ich sagen: eine exzellente Wahl. Sehr leichter Schuh und mit den Spezialeinlagen macht das Vorderfußlaufen richtig Spaß! Ich kann also voller Zuversicht wieder voll einsteigen und werde versuchen im Jänner das verpasste Dezembertraining aufzuholen (auch wenn das etwas utopisch klingt). Schließlich steht im Februar bereits das Trainingslager inklusive World Ranking Event in Portugal am Programm und irgendein Teufel hat mich dazu getrieben mich in der Elite anzumelden.

In den nächsten Tagen werde ich mein Jahresprogramm planen, hier eine kurze Vorschau: Portugal, USA, zweimal Finnland, Slowenien, Slowakei und Deutschland. Aber am Donnerstag geht es erstmal auf’s 23° C warme Teneriffa – eigentlich ideal für den Trainingsbeginn.

Erfolgreiches Jahr

 

Schon wieder ist ein Jahr vorbei und es ist Zeit für einen kurzen Rückblick. Die vergangene Saison war geprägt von vielen Hochs und Tiefs. Da gab es auf der einen Seite meine erste Staatsmeisterschaftsmedaille, meinen ersten Einzellandesmeistertitel und meinen ersten Stadtmeisterschaftstitel, auf der anderen Seite diverse Krankheiten und Verletzungen. Hier eine kurze chronologische Übersicht:

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Stadtmeister!

Gestern fand bereits zum 33. Mal traditionell am Nationalfeiertag die Wiener Neustädter Stadtmeisterschaft statt. Als Wettkampfzentrum diente wie im Vorjahr die Europahauptschule, auch das Laufgebiet war gleich (Ferdinand Porsche-Siedlung). Die Vorjahressieger und Diesjahresorganisatoren Anita und Pierre ließen sich für diese Meisterschaft bei der Bahnanlage etwas Besonderes einfallen: neben einer normalen Bahn waren zwischendurch zwei Postennetze zu lösen, natürlich mit Massenstart.

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Nationaler Saisonabschluss

Mit den letzten beiden Läufen inklusive Nachtmeisterschaft wurde am Wochenende bei Velden der Austria Cup 2011 beendet. Nachdem ich bis zu diesem Wochenende erst vier Läufe in der Gesamtwertung der Herren 21- Lang hatte, benötigte ich noch zwei gute Resultate um um den Gesamtsieg mitkämpfen zu können.

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MTBO-Ausflug

Zur Abwechslung schwang ich mich gestern auf’s Mountainbike und nahm am 8. und letzten MTBO Austria Cup am Truppenübungsplatz Großmittel teil. Zu absolvieren waren in der H21- Kurz satte 14 Kilometer, dafür ohne Höhenmeter. Das Besondere am Truppenübungsplatz: die Wege durften verlassen werden, querfahren war also sowohl im Offenen als auch im Wald erlaubt – dadurch boten sich teilweise interessante Routenwahlen.

Die ersten zwei Drittel liefen wie am Schnürchen, doch beim 14er kam der Schreck: SI-Chip weg. Tja, das war’s dann wohl. Ich drehte also um und graste langsam den Weg zum 13er zurück ab. Das hohe Gras machte die Suche nicht gerade einfacher, doch als ich beim 13er ankam hatte ich doch noch Glück im Unglück: da lag mein Chip, inklusive abgerissenem Skizip-Gummiband. Ich beschloss dann den Lauf doch zu beenden und machte mich wieder auf zum 14er. Die Suchaktion kostete mich schließlich zehn Minuten, für den dritten Platz und eine Flasche Wein hat es dennoch gereicht.

Karte Teil 1, Karte Teil 2
Ergebnisse, Zwischenzeiten und Splitalyzer

2x Austria Cup

Am Wochenende wurden in Freistadt gleich zwei Austria Cups abgehalten: am Samstag ein Sprint in der Innenstadt und am Sonntag eine Ultralangdistanz im angrenzenden Wald. Da ich die ganze Woche schon etwas kränkelte (wiedermal), lief die Vorbereitung auf diese Wettkämpfe mehr schlecht als recht.

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