Markus Plohn

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„Wenn man etwas nicht einfach erklären kann, hat man es nicht verstanden.“ (A. Einstein)

Slowenische Beinbrecher

März ist Lipica Open Zeit. Heuer wurden ausnahmsweise die beiden Etappen umgedreht, daher wurde am Samstag die Langdistanz und am Sonntag die Mitteldistanz ausgetragen.

Lipica Open 2013

Mir gelangen zwei durchschnittliche Läufe, aufgrund der unzähligen nassen Steine und Steinfelder – es regnete fast durchgehend – lief ich mit eher gemäßigtem Tempo um mir nicht zu Saisonbeginn gleich die Beine zu brechen. An beiden Tagen unterlief mir jeweils ein grober Schnitzer: Am ersten Tag zu Posten drei, als ich kurz vorm Posten Gelände und Karte falsche interpretierte und umdrehte. Und am zweiten Tag zu Posten zwei, hier lief ich zu lang den Hang entlang ohne die Richtung zu kontrollieren – klassischer Lipica Fehler.

Am Ende schaute mit den Etappenplätzen 43 und 37 der 38. Gesamtrang unter 89 Teilnehmern heraus. Zwar nicht das Gelbe vom Ei, aber wie jeder weiß, findet der eigentliche Wettkampf beim Lipica Open am Freitag Abend statt.

Karte Etappe 1: Teil 1, Teil 2 | Karte Etappe 2 | Ergebnisse

You know what I mean?

Im Februar ist es Zeit der Kälte bei uns zu entfliehen und wärmere Orte aufzusuchen. Nachdem letztes Jahr Portugal am Programm stand, ging es diesmal zum Andalucia Orienteering Meeting (AOM) nach Andalusien, Spanien, mit einem kleinen Abstecher nach Marokko. Mit dabei waren diesmal Michael „Much“ Stockmayer, Valentin Pidner und Markus König. Hier ein kurzes Reisetagebuch:

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Velikonoce ve skalách

Nach 1999 (3. in H18), 2004 (abgesagt), 2006 (12. in H21A), 2007 (9. in H21A) und 2011 (5. in H21A) startete ich heuer zum ersten Mal beim Prague Easter in der Elite-Kategorie. Wie immer waren die Läufe geprägt von waghalsigen Sprüngen über Felsspalten, rasanten Downhill-Rutschpartien und kräfteraubenden Kletterpassagen. Bei der dritten Etappe erforderte ein aprilhafter Schneesturm noch mehr Trittsicherheit in den Steilhängen.

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