Markus Plohn

Erfolgreiches Jahr

 

Schon wieder ist ein Jahr vorbei und es ist Zeit für einen kurzen Rückblick. Die vergangene Saison war geprägt von vielen Hochs und Tiefs. Da gab es auf der einen Seite meine erste Staatsmeisterschaftsmedaille, meinen ersten Einzellandesmeistertitel und meinen ersten Stadtmeisterschaftstitel, auf der anderen Seite diverse Krankheiten und Verletzungen. Hier eine kurze chronologische Übersicht:

23. Jänner: Ein paar Tage Grippe zum Saisonbeginn

22. Februar: Weitere Trainingsunterbrechung: Beinhautentzündung

5. März: Staatsmeisterschaftssilber! Bei der SkiO Staffelmeisterschaft in Bad Mitterndorf kam ich zur Medaille wie die Jungfrau zum Kind

2. April: Silbermedaille bei der NÖ Ultralang

10. April: Bronzemedaille bei der NÖ Sprint

11. April: Nasennebenhöhlenentzündung

24. April: Bänderüberdehnung bei der letzten Prague Easter Etappe, aber nur eine Woche Pause

2. Mai: Beginn Hüftschmerzen auf der linken Seite, zog sich mehrere Monate

28. Mai: Erster Austria Cup Sieg (Sprint in Ried)

11. Juni: Erkältung

19. Juni: 870 World Ranking Punkte beim Alpe Adria Cup in Kroatien

25. Juni: Silbermedaille bei der NÖ Mittel

10. Juli: Organisation der 6 Days of Austria

15. August: Sieg beim Flanders 3-Days

10. September: Silbermedaille bei der NÖ Staffel

11. September: Bronzemedaille bei der NÖ Lang

17. September: Zweiter Austria Cup Sieg (Lang in Arnoldstein)

24. September: Bei der Niederösterreichischen Nachtmeisterschaft holte ich mir neben dem Tagessieg auch meinen ersten Einzellandesmeistertitel

1. Oktober: Dritter Austria Cup Sieg (Sprint in Freistadt)

2. Oktober: Vierter Austria Cup Sieg (Ultralang in Freistadt)

3. Oktober: Beginn Wadenschmerzen links, nach ein paar Wochen erst vorbei

15. Oktober: Fünfter Austria Cup Sieg (Nacht in Velden)

16. Oktober: Sechster Austria Cup Sieg (Lang in Velden)

26. Oktober: Bei der 33. Wiener Neustädter Stadtmeisterschaft konnte ich mich zum ersten Mal zum Stadtmeister krönen

 

Läuferisch ging es heuer im Vergleich zum Vorjahr etwas bergab, das lag wohl einerseits an den Krankheiten und Verletzungen, andererseits aber wohl auch am fehlenden Training, vor allem im Sommer. Wieviel Training es tatsächlich weniger war zeigt folgender Vergleich:

 

2009/2010 2010/2011
Orientierungslauf 126h / 971km / 117E 90h / 640km / 72E
Laufen 114h / 1121km / 140E 86h / 925km / 105E
Gesamt (alle Sportarten) 295h / 2331km / 299E 202h / 1699km / 195E
Wettkämpfe 64 44

 

Jetzt beginnt die Trainingsplanung der neuen Saison 2011/2012. Diese hat ja mit dem zweitägigen Spartacus Cup in Ungarn vergangenes Wochenende bereits begonnen. Die erste Etappe ging ich nach einer einwöchigen Übergangsphase sehr gemächlich an, bei der zweiten Etappe lief ich zwar schneller, machte aber auch einige Fehler (in Summe acht Minuten).

Karte Samstag, Karte Sonntag, Ergebnisse

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