Markus Plohn

CESOM, Slowakei

Den vergangenen Samstag nutzte ich um an zwei Läufen im Rahmen des Central European Sprint Orienteering Meeting (kurz CESOM) in der Slowakei teilzunehmen. Da das Techniktraining bisher zu kurz kam, wollte ich die beiden Läufe eher als schnelle Trainings nutzen und nicht zu 100% laufen. Aber wie immer war es so: wenn der Startton erstmal erklingt, setzt das Großhirn aus und die Beine laufen von alleine. Zum Glück bremste mich mein etwas mehr mitdenkendes Kleinhirn etwas ein.

Extrem schneller Wald (Foto: cesom.sk)

Die Mitteldistanz am Vormittag wurde in einem traumhaft schönen und vor allem superschnellen Wald ausgetragen. Die Devise lautete: möglichst unter der Linie bleiben und das Tempo hoch halten. Ich hielt das Tempo zwar nicht unbedingt hoch, aber zumindest konstant. Und unter der Linie bleiben – naja, das muss ich wohl noch etwas üben. Da muss der Föhrenwald wiedermal für ein paar Richtungstrainings herhalten. Alles in allem ein sehr schöner Lauf, der mir irrsinnig gut gefallen hat.

Karte und Zwischenzeiten

Auch der Sprint am Nachmittag führte in den schnellen Wald, allerdings nur für vier Posten. Der Rest der Bahn verlief im eher unspektakulären Ort, der wenig Routenwahlen oder gefinkelte Postenstandorte bot. Man kann eben nicht alles haben. Trotzdem fand ich auch diesen Lauf nicht so schlecht und mit einem Rückstand von 2:27 auf den ersten kann ich gut leben.

Karte und Zwischenzeiten

            

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