Markus Plohn

Mit ohne Spikes

Mit ohne Spikes lief ich heute den Wiener Wintersprintcup rund um den Millenium Tower – ja, Dobb-Spikes wären eindeutig die bessere Wahl gewesen. Aber das war nicht der einzige große Fehler bei diesem Lauf, der zweite folgte ziemlich gegen Ende meines Wettkampfs. Nämlich bei Posten 16, an dem ich blind vorbeilief und meinen Fehler erst auf Höhe von Posten 14 bemerkte. Mit Zurücklaufen verlor ich satte 50 Sekunden, bei einem Sprint viel zu viel.

Ich fiel dadurch ein paar Plätze zurück, Rang drei wäre durchaus möglich gewesen (die ersten beiden – Lukas Bartak und Erik Simkovics – liefen in einer anderen Liga). Aber zumindest mit meiner Laufleistung kann ich zufrieden sein. Noch knappe sechs Wochen Vorbereitung, dann beginnt die erste von vier Wettkampfphasen in der heurigen Saison.

Ergebnis
Zwischenzeiten
Splitalyzer
Karte mit Bahn und Route
Laufanalyse bei Lanyse

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Markus Plohn

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2 KommentareKommentar schreiben

  • Jaja, Dobbspikes waren sicher ein Vorteil, konnte beim 16er rechtzeitig bremsen.
    :-)

    Aber danke, daß du darauf verzichtest hast mich mit einer Fabelzeit zu frustrieren. Jetzt bin ich gewarnt und weiß ich daß ich mich das nächste Mal nicht fast sondern ganz ansp… muß.

    /much

    PS: Welcher Slowake ist eigentlich mit Rolands Chip gestartet?

    • dann hoff ich, dass du das nächste mal nicht in meiner näheren umgebung läufst damit ich nix davon abbekomm…